Internationale Industriekonferenz in Berlin.

Copyright: BMWI

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Wir leben in spannenden Zeiten: Für die freien Weltmärkte, lange ein Synonym für Wachstum und Fortschritt, müssen angesichts der politischen Ereignisse der letzten Monate neue gemeinsame Regeln für fairen und freien Handel diskutiert werden. Mit rasender Geschwindigkeit fährt gleichzeitig ein anderer Zug: Die Digitalisierung bringt der Weltwirtschaft die vierte industrielle Revolution und verändert gleichzeitig die Struktur unserer Gesellschaft. Es geht auch hier nicht mehr um das „Ob“, sondern um das „Wie“, für Deutschland und die Welt. Politik und Wirtschaft haben die Gelegenheit, auf die „Lokomotive Zukunft“ aufzuspringen und ihr Richtung zu geben. Viele Unternehmen in Deutschland und Europa, den USA, insbesondere aber auch in Asien (China) haben dies erkannt. Aber erst die nächsten Jahre werden darüber entscheiden, ob es Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, möglichst viele Passagiere an Bord zu holen, um so das ökonomische und soziale Gleichgewicht zu wahren. Die Weichen müssen heute gestellt werden, will Deutschland auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiges, innovatives und beschäftigungsstarkes Industrieland bleiben.

Über diese Reise in die Zukunft wollen die Partner des „Bündnisses Zukunft der Industrie“ mit internationalen Gästen diskutieren. Dabei wird neben der Vorstellung der Arbeit im Bündnis vor allem die Sicht der deutschen Industrie auf neue Herausforderungen auf den Weltmärkten erörtert werden. Am Nachmittag stellen wir die drei wichtigsten regionalen Märkte für die deutsche Industrie (USA, China und Europa) in den Fokus der Diskussion.

Seien Sie am 7. Februar 2017 im Westhafen Event and Convention Center (WECC) in Berlin dabei. Der Einlass startet ab 08.30 Uhr, Beginn der Konferenz ist um 10.00 Uhr.

Weitere Informationen zum Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

Am 07.02.2017 wird auf diese Seite ein kurzer bebilderter Bericht vom Empfang zur Konferenz eingestellt.