Wir brauchen eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur – Handlungsempfehlung der Arbeitsgruppe 2 „Investitionsstarke Industrie“

Die Problematik ist dringlich: In vielen Regionen müssen Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur modernisiert werden, um industrielle Standorte in Deutschland langfristig nicht zu gefährden und Investitionen zu fördern. Die Infrastruktur, die Schlagader industrieller Wertschöpfungsnetzwerke, ist in vielen Regionen verstopft. Zu lange hat Deutschland zu wenig in seine Infrastruktur investiert. Selbst wenn Geld verfügbar ist und Umsetzungskonzepte erarbeitet sind, werden viele Maßnahmen viel zu langsam umgesetzt. Die Folgen werden jetzt spürbar.

Brückensperrungen, über 100 Jahre alte marode Schleusen, kaputte Schienenwege – das alles sind Zeichen des schleichenden Verfalls. Die Verkehrsinfrastruktur am Wirtschaftsstandort Deutschland ist in vielen Regionen in die Mittelmäßigkeit abgerutscht. Es muss jetzt kurzfristig etwas geschehen!

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) schätzt den kommunalen Investitionsstau auf rund 120 Milliarden Euro. Der Handlungsdruck für die Städte und Gemeinden ist daher enorm, vor allem angesichts des prognostizierten weiteren Verkehrszuwachses.

Nach Aussage von Wirtschaftsverbänden müssen über 10.000 kommunale Straßenbrücken bis 2030 ersetzt werden.

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